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Was ist Familienzeit in Buchstaben?

Ein Raum für Themen, die Mütter, vielleicht auch manchen Vater tangieren können. Eine Geburt, die späteren Geburtstagsfeiern, eine kleine Shoppingtour und natürlich die allseits präsente Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Studium. Mit Kindern, wir haben vier davon, kann das jeweils ein wunderbares Ereignis werden. Oder ein Desaster. Man weiß nie, was einen erwartet. Jeder Tag ist neu, jeder Tag ist anders. Wer hätte zum Beispiel am 1. Januar 2020 gedacht, dass vier Monate später ein Großteil der sonst arbeitenden Mütter dazu verdonnert wird, dem Nachwuchs bei so genanntem Homeschooling und nebenbei Homeoffice den Unterrichtsstoff näher zu bringen, weil die Schulen leider geschlossen sind? Ich nicht. Kinderlos wäre mir das nicht passiert. Dann säße ich vielleicht auch im Homeoffice, würde dies aber womöglich zu schätzen wissen und mich fragen, warum niemand vorher auf die grandiose Idee gekommen ist, seine Mitarbeiter gemütlich in den eigenen vier Wänden arbeiten zu lassen.

Dass Frauen, insbesondere Mütter im Berufsleben nicht gerade die Mitarbeiter mit den besten Karrierechancen sind und sich auch gerne mal den einen oder anderen dummen Spruch gefallen lassen müssen, ist ja nichts Neues.

Trotzdem darf eines nie fehlen: Humor, gerne auch schwarz. Und meine vier Töchter sind – neben meinem Mann und mittlerweile auch Kollegen – das Beste, das in meinem Leben passiert ist. Ohne ihre Weltanschauungen und Sturheiten, ihren einmaligen Erfindergeist wäre ein Zahnarztbesuch nichts Besonderes, eine Honigmelone nur eine gelbe Frucht und Schmutzwäsche eine nicht weiter auffällige Ansammlung reinigungsbedürftiger Textilien.

Kurz gesagt: Ohne meine Familie wäre mein Leben leer.

 

Was darf nicht fehlen?

Meine zwei Romane. Darauf bin ich immer noch und immer wieder stolz. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, kann dies gerne tun!

 

 

 

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