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Familienzeit in Buchstaben: meine Bücher – mein Blog

# FAMILIE – JOB – VEREINBARKEIT

Die Themen vieler Mütter. Die Themen meiner Bücher und des Blogs.

Wie meistern wir die Familienzeit mit vier Töchtern, ohne dass einer von uns auf der Strecke bleibt?  Wo ist der Zauberkleister, der meine zerbrochene Karriereleiter kittet? Wie geht es beruflich weiter? Was fange ich als Vierfachmutter mit zwei Studienabschlüssen an? Berufliches Glänzen am Schreibtisch oder doch lebenslanges Putzen unter dem heimischen Esstisch?

Eines darf auf keinen Fall fehlen: HUMOR! Gerne auch schwarz.

Bücher

Bislang habe ich zwei Romane geschrieben:

 

Kleckerlätzchen für Anfänger beschreibt die einmalig schönen Momente einer Erstlingsmutter – Kim Weiß – aus der Schwangerschaft und dem facettenreichen Leben mit kleinem Kind. Thematisiert dabei auch die neuen Sorgen und Nöte: die Babybeichte gegenüber dem Chef, das leidige Betreuungsthema oder das Dilemma, Familie und Beruf unter einen Hut zu packen, wenn der Nachwuchs wagt, plötzlich krank zu werden.

In der Fortsetzung, Kleckerlätzchen für Fortgeschrittene, schwimmt Protagonistin Kim Weiß drei Kinder später tapfer durch die Wogen des täglichen Familienlebens, begleitet von der Frage:

Wie vereinbare ich Beruf und (Groß-)Familie, ohne weggespült zu werden?

Blog

WIR – UNSERE FAMILIENZEIT

Meine vier Töchter sind – neben meinem Mann – das Beste, das in meinem Leben passiert ist. Ohne ihre Weltanschauungen und Sturheiten, ihren einmaligen Erfindergeist wäre ein Zahnarztbesuch nichts Besonderes, eine Honigmelone nur eine gelbe Frucht und Schmutzwäsche eine nicht weiter auffällige Ansammlung reinigungsbedürftiger Textilien.

Kurz gesagt: Ohne meine Töchter wäre mein Leben beträchtlich ärmer.

Dennoch lässt sich an der Tatsache, dass mein bisheriges Berufsleben wegen der Entscheidung für die Familie – sagen wir mal – anders verlaufen ist als es ohne Kinder der Fall gewesen wäre, nicht rütteln. Stört mich das? Ja.

Kinder oder Karriere?

Bei der Fragestellung ist meine Entscheidung klar. Für nichts in der Welt würde ich auf meine Töchter verzichten. Aber: Ich will mich nicht entscheiden müssen.

Ich möchte Kinder UND Beruf.

Und hier stellt sich die Frage: Geht das? Die alt bekannte, stets aktuelle und nach wie vor nicht ausreichend beantwortete Frage nach der Vereinbarkeit.

Was tun? Was ist die Lösung? Kinder im Lebenslauf verschweigen? Ins Internat abschieben? Sicher nicht! An der für mich perfekten Lösung arbeite ich gerade.

#JobFamilieDu

Und weil es viele spannende Geschichten gibt, wie Mütter Beruf und Familie unter einen Hut bringen – oder eben nicht, sammle ich Links zu tollen Artikeln passend zum Thema.

Netzwerk – #LiftandRise

Nach einem Jahr (zu?) intensiver Zeit in den sozialen Medien habe ich vieles gelernt. Meine beiden wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Ich bin kein Selfie-Typ. Mir liegt es nicht, im Fokus meiner eigenen Aufmerksamkeit bzw. meines Handys zu stehen.
  2. Mütter können sich gegenseitig stärken, wenn sie wollen. Voneinander lernen, sich unterstützen, ohne lästige Konkurrenz und überflüssige Stutenbissigkeit.

Aus diesem Grund gibt es die Aktion Lift&Rise, wir – tolle-Sachen-Macher – vernetzen uns gegenseitig.  Mir gefällt die Idee. Dir auch?

 

Deine Iris