Hell‘s Lifehacks
Quarantäne abwechslungsreich wie nie – 5 einfache Lifehacks für zu Hause
Wofür sonst? Isolation, Quarantäne, Ausgangsperre. Längst nicht mehr Begriffe utopischer Fiktion, sondern Realität. Hättest du vor zwei Jahren gedacht, dass du dich mal mit Lifehacks für die Quarantäne beschäftigst? Heute ist vieles anders. Wer Anfang 2020 noch mit Schrecken die Nachrichten über den ersten Corona-Fall in Deutschland verfolgt hat, ist so leicht nicht mehr aus der Ruhe zu bringen. Kriegsgeschehen ausgeblendet.
Viele Wege führen zum Kühlschrank – Der Stress mit dem Essen
ESSEN ALS STRESS? Viele Jahre war Essen ein großes Thema für mich. Groß im Sinne von problembehaftet. Zehn Jahre Stress. Ein Leidensweg? In gewisser Hinsicht ja. Wie dieser Weg verlief und wie ich mit Mitte zwanzig die Essenskurve bekommen habe, kannst du bei Ernährungsberaterin Sina Schwenninger von Gesund leben – gesund bleiben nachlesen. Click hier zum Artikel.
Ich habe ein Kapitel vergessen? Das zur Kliniktasche!
Der Roman ist veröffentlicht, doch was hab ich vergessen? Das Kapitel „Die Kliniktasche“ in meinem Roman „Kleckerlätzchen für Anfänger„! Das Versäumte habe ich nun nachgeholt. Lesen könnt ihr meinen Erfahrungsbericht zu drei Kliniktaschen für vier Kinder bei mamylu.
12 Lifehacks für Mütter
Offen ist besser Jede kennt es, kaum eine spricht es aus: Wozu Lifehacks? Ja, wozu wohl! Wir Mütter sind im Alltag Stresssituationen, Herausforderungen, vielleicht sogar Gefahren ausgesetzt, deren Bewältigung einiges an Geschick erfordert. Permanenter Mama-Bereitschaftsdienst, Schlafmangel, Hormonschwankungen, hier einer Flugnudel ausweichen, dort ein FKK-affines Kind gegen dessen Willen anziehen, da eine wichtige Frage beantworten. „Was kostet ein Wurm?“
Trau dich – und lies!
Raus aus der Komfortzone In zwei Tagen stelle – oder setze – ich mich hin und lese aus meinen Romanen. Eingebettet in den bundesdeutschen Vorlesetag fällt es mir leichter, die Lesung nicht als reine Selbstdarstellung zu sehen, sondern auch als Sache, die einem guten Zweck dient.
Was du heute kannst besorgen …
… hättest du auch gestern machen können. Oder gar nicht. 12.28 Uhr. Zeit für laisser faire. Eigentlich hätte ich einiges zu tun. Obwohl ich nur Hausfrau und Mutter bin. Falsch: Nicht eigentlich. Nicht hätte. Nicht einiges. Tatsächlich habe ich viel zu tun. Wenn ich mir die ellenlange Todo-Liste ansehe, sogar sehr viel. Mann in der Arbeit, Kinder in Schule und Kindergarten. Ich hätte also Zeit, in Ruhe meine Liste abzuarbeiten.
Zehn Minuten Freiheit
WO FINDE ICH ZEHN MINUTEN FREIHEIT? Ja, ich gebe zu, zehn Minuten sind vielleicht etwas hoch gegriffen, aber heute bin ich anspruchsvoll. Ich möchte ungestört und akustisch unbeeinträchtigt ein paar Minuten mit Nichtstun verbringen, weil ich eine klitzekleine Auszeit vom Muttersein brauche.






